Bei der Suche nach erfolgreichen Strategien für unsere Kunden geht es immer auch um ein Infragestellen gängiger Denkmuster. Es gilt, bestehende Lösungsansätze und aktuelle Geschäftsmodelle zu überdenken. Unsere Erfahrung zeigt, dass Innovation, Einzigartigkeit und nachhaltige Differenzierung nur dann möglich sind, wenn unternehmerisches Handeln Platz für Andersartigkeit und Neues bietet.
Wir sehen uns als Prozessbegleiter, die anregen, über Bestehendes hinaus zu denken. Mit unserer Arbeit möchten wir neue Perspektiven und Lösungen aufzeigen und damit Veränderungsprozesse im Unternehmen einleiten. Unseren Kunden stellen wir Instrumente zur Verfügung, die es ermöglichen, das Firmen Know-how zu bündeln, zu hinterfragen und neu anzuordnen. Aufkeimenden Ideen und Impulsen muss systematisch Raum gegeben werden, sodass sich das Unternehmen selbst neu erfinden kann. Für unsere Arbeit bedeutet dies, dass wir unsere Kunden während des gesamten Weges - von der Analyse, über die Entwicklung entsprechender Lösungsansätze und Strategien bis hin zur Umsetzung samt Controlling - begleiten.
Shared Value - Ein Konzept für wertvolles und zukunftsorientiertes Wachstum
Dabei sehen wir für unsere Kunden insbesondere im Konzept des Shared Value eine große Chance für wertvolles und zukunftsorientiertes Wachstum.
Selbst führende Managementdenker wie Michael Porter von der Harvard Business School oder Mark Kramer sind davon überzeugt, dass Unternehmen in Zukunft nur dann erfolgreich sein können, wenn es ihnen (wieder) gelingt, echte gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Bei Shared Value geht es darum, einen tatsächlichen Mehrwehrt für die Kunden, für die Mitarbeiter und für das gesellschaftliche Umfeld, in dem das Unternehmen tätig ist, zu schaffen.
In diesem "neu" verstandenen Unternehmertum stecken wertvolle und nachhaltige Differenzierungspotenziale. Denn mit einem verstärkten Bewusstsein für gesellschaftliche Veränderungsnotwendigkeiten haben Unternehmen größere Chancen, Innovationsmärkte zu erkennen. Unternehmen müssen daher wieder lernen, langfristig zu denken; sie müssen sich den aktuellen gesellschaftlichen Problemen stellen. Zudem geht es auch um ein Wahrnehmen der sich abzeichnenden Trends, die möglicherweise erst in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren relevant sein werden und dann aber entweder dem eigenen Wachstum im Wege stehen werden oder - bei einer rechtzeitigen Wegbereitung - Chancen für neue Märkte darstellen können. Die Antizipation der Zukunft in Form von Zukunftsbildern wird somit zur Weichenstellung.
Unser Ziel ist es daher, das Shared Value-Konzept in den Unternehmensprozessen zu verankern, indem wir gemeinsam herausfinden, welche Schritte, angelehnt an das eigene Geschäftsmodell bzw. an das unternehmerische Betätigungsfeld, den breitesten Wirkungsradius haben, um die gemeinsame Wertschöpfung zu optimieren. Eine Analyse der eigenen Wertschöpfungskette und die Entwicklung von ZUKUNFSBILDERN stellen die Basis dar, um darauf aufbauend eine GESCHÄFTSLOGIK > zu entwickeln. Denn: Der Wettbewerb der Zukunft wird ein Wettbewerb der richtigen Zukunftsbilder und der daraus abgeleiteten Geschäftslogiken sein.
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